Um- und Nachnutzung von Gebäuden als „Dritte Orte“
Die sogenannten „Dritten Orte“, die wir mit der vorliegenden Ausgabe von Forum Wohnen und Stadtentwicklung beleuchten wollen, bezeichnen jene Räume, die weder das Zuhause („Erster Ort“) noch der Arbeitsplatz („Zweiter Ort“) sind, aber dennoch eine wichtige Rolle als Resonanzraum im sozialräumlichen Gefüge spielen (z. B. das Lieblingscafé oder die Kiezkneipe). Das aktuelle Heft wirft unter anderem einen Blick auf die Umnutzung von Warenhäusern und Kirchengebäuden sowie auf Quartierszentren, Bibliotheken und Begegnungsstätten. Die vorgestellten spannenden Projekte verdeutlichen jeweils auf ihre Art die Herausforderungen und Chancen, die mit der Stärkung und Etablierung „Dritter Orte“ verbunden sind.
Weitere Informationen
Details
- Ausgabe: 1/2026
- Jahr: 2026
- Ort: Berlin
- ISBN: 1867-8815
Autor:innen
- Prof. Dr. Olaf Schnur
Bereichsleiter Forschung - Dr. Mira Böing
- Lisa Hahn
- Christian Huttenloher
- Caro Antonia Wulf
- Nina Hangebruch
- Christina Friedrich
- Stefan Heinig
- Joachim Boll
- Kerstin Asher
- Louisa Biston
- Gregor Jekel
- Thomas Bestgen
- Julia Stuckert
- Ragna Körby
- Thomas Helfen
Stadtkümmerei GmbH
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