Bürgerorientierte Quartiersentwicklung in der „Sozialen Stadt“
Zwei Dialogprojekte in Berlin-Neukölln im Rahmen des vhw-Städtenetzwerks zur Stärkung lokaler Demokratie
Die innenstadtnahen Quartiere in Neukölln sind urban und vielfältig. Hier leben 325.000 Menschen. Die Arbeit des Quartiersmanagements ist heute vor allem darauf ausgerichtet, beteiligungsferne Gruppen und Milieus in seine Arbeit einzubeziehen. Wie also gelingt hier Beteiligung? Zwei Beispiele in Neukölln: 1. Bedarfe und Wertvorstellungen aller Sozialgruppen und Milieus im Quartier Flughafenstraße für ein Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept einzubringen und 2. Ein Ausschreibe- und Bewerberverfahren unter Bürgerbeteiligung für die Nachfolge einer Quartiersmanagerstelle machen deutlich, wie Dialogprozesse mit dem Anspruch, fair und gleichberechtigt zu sein, auch umgesetzt wurden.
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Details
- Ausgabe: 7
- Jahr: 2016
- Umfang: 13
- Ort: Berlin
Autor:innen
- Dr. Thomas Kuder
Seniorwissenschafter
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