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Brandenburg: gewässerreich, aber trotzdem wasserarm – die Ressource Wasser im Spannungsfeld zwischen Ökologie, Industrie, Tourismus und Gesellschaft


Brandenburg ist gewässerreich: rund 3000 natürliche Seen, dazu Flüsse und Kanäle auf über 33.000 Kilometern. Und trotzdem ist Brandenburg wasserarm und gilt inzwischen als das „trockenste“ Bundesland Deutschlands. Die langjährigen Jahresniederschläge von 1991 bis 2017 liegen mit 568 mm/a deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt (772 mm/a). Die beiden prägenden Flüsse der Metropolregion – Spree und Havel – führen im Vergleich zu großen Flüssen, wie Rhein oder Donau, nur sehr wenig Wasser. Eine immer stärkere Verdunstung bei seit Jahren steigenden Durchschnittstemperaturen verschärft in den Sommermonaten die Situation.


Weitere Informationen

Details

  • Ausgabe: 2/2024
  • Jahr: 2024
  • Umfang: 4
  • Ort: Berlin

Autor:innen

  • Jacek Jeremicz

Nutzungsrechte

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